Kia Ora nos friends

8.1 – 12.1. Auckland
Kaum in Auckland angekommen, wurden wir auch schon von Freunden von Eves Eltern und Arnie dem Hund herzlich in der groessten Stadt NZ begruesst und fuer ein paar Tage aufgenommen. Dadurch, dass sich die Beiden viel Zeit fuer uns genommen haben, konnten wir recht viel von der Stadt und der Umgebung sehen, wie z.B. den Citytower und einem schwarzen Sandstrand.




13.1. Mercury Bay
Unsere grosse Reise mit unserem Kiwibus begann und wir stuerzten uns mal wieder in ein grosses Abenteuer. Auf dem Weg nach MB haben wir unseren ersten Stopp eingelegt, bei dem wir einen anstrengenden Walk zur Cathedral Cove machten. Von dem kleinen, verschlafenen Staedtchen selbst gibt es nicht sonderlich viel zu erzaehlen, da wir erst spaet ankamen und erschoepft in Bett fielen.




14.-16.1 Rotorua
Frueh am Morgen geht unsere Reise dann auch schon weiter. Diesmal haben wir in der Naehe des Hobbitlands gehalten. In Rotorua angekommen, ging es auch schon gleich weiter zu einer Art Sommerrodelbahn und abends hatten wir die Chance, einen Maoriabend live mitzuerleben, bei dem uns die Kultur der Ureinwohner NZ naeher gebracht wurde. Der sehr unterhaltsame und interessante Abend wurde mit einem grossen Buffet abgerundet. Am naechsten Tag machten wir einen Ausflug nach Wai-O-Tapu, einem Park voller bunter Seen und Geysiren, wo unsere Nasen aufgrund des Schwefels sehr strapaziert wurden.





17.1 Waitamo
Bevor wir in Waitomo angekommen sind, haben wir auf einer Farm verschiedene Schafrassen kennengelernt und lernten, wie man eine Kuh milkt und Schafe zusammentreibt. In Waitomo machten wir dann mit ein paar Leuten aus unserem Bus eine Wanderung durch einen Regenwald und sind danach noch zu fuenft zu Fuss eine Stunde ueber Berg und Tal heimgelaufen.


18.1 Taupo
Die einzige Hasenscherstation der Welt haben wir uns an diesem Tag angeschaut, sowie die Hukafalls, mit richtig schoenem tuerkisen Wasser. In Taupo angekommen sind wir zu den “hot water springs” , heissen Wasserquellen in einem Fluss, gewandert.


19.1 Tatapouri
In einem Tsunamigebiet hatten wir das erste mal mit unserer Reisegruppe ein eigenes Haus, das direkt am Strand lag. Morgens quaelten wir uns um halb sechs aus unseren Betten, um den Sonnenaufgang anzuschauen und haben kurze Zeit spaeter mit Stecken, Stiefeln und wasserfesten Hosen uns in Meer aufgemacht, um Stingrays (Stachelrochen) zu fuettern.





20.1 Rangitukia
Auf der Durchreise nach Rangitukia haben wir uns das Dorf in dem der “whalerider” gefilmt wurde angeschaut. Als wir auf unserer Farm fuer diese Nacht ankamen, sattelten wir auch gleich unsere Pferde und machten uns hoch zu Ross auf den Weg ans tuerkisblaue Meer, vorbei an einer atemberaubenden Szenerie. Da wir danach noch nicht genug hatten, schnappten wir uns einen Kuhknochen und schleiften uns bis spaet in die Nacht eine eigene “Freundschaftskette”. Nach einer kurzen Nacht erfuellten wir uns einen langgehegten Kindheitstraum und galoppierten beim Sonnenaufgang am Strand entlang. An diesem Tag sahen wir die Sonne als eine der ersten, da Rangitukia einer der oestlichsten Orte der Welt ist.





21.1 Te Kaha
Nachdem wir uns den oestlichsten Punkt NZ anschauen konnten, machten wir uns auf den Weg nach Te Kaha. Dort genossen wir den Sonnenuntergang in einem Whirlpool direkt am Meer.


23.1 River Valley
Auf der Fahrt nach River Valley machten wir eine zweistuendige Wanderung durch eine von Wasserfaellen und Bergen gepraegte Landschaft. In River Valley, einem niedlichen Taelchen, erholten wir uns dann am Fluss von den Strapazen. Abends gings dann in unser “kuscheliges” 32-Mann-Matrazenlager.


24. – 25.1 Wellington
Nach langer Zeit fernab der Zivilisation ging es in die Hauptstadt NZ. Hier hatten wir endlich wieder mal die Moeglichkeit uns dem Nachtleben zu widmen. Um unsere graue Zellen auch wieder zu foerden, gings am naechsten Morgen mit Baerchen ins Te Papa Nationalmuseum. Anschliessend fuhren wir mit der cable car zum Botanischen Garten.




26.-28.1. Nelson
Nach 16 Tagen verabschiedeten wir uns dann auch schon von der Nordinsel, denn es ging mit einer dreistuendigen Ueberfahrt mit der Faehre nach Picton. Dort wurden wir wieder von unserem Busfahrer in Empfang genommen, der uns gleich zu einer Weinprobe brachte. In Nelson angekommen, ging es auch gleich schon weiter zu einer Bierprobe in unserer Lodge. Am naechsten Morgen machten wir wieder etwas fuer unsere Figur und sind zum Mittelpunkt NZ gewandert, der natuerlich wie jeder Aussichtspunkt auf einem Berg liegen musste. Damit wir uns auch ja nicht unterfordert fuehlten und uns langweilten, beschlossen wir am naechsten Tag durch den “Abel Tasman Nationalpark”, der natuerlich wie jeder Nationalpark aus Bergen bestehen musste, zu wandern. Der Regenwald war in den vier Stunden relativ eintoenig, allerdings hatten wir das Glueck Delfine und Robben mit ihren Babys zu beobachten und wunderschoenes, klares, tuerkisblaues Meer, gesaeumt von goldenem Sandstrand zu bewundern, bevor es dann wieder mit dem AquaTaxi auf eine einstuendige Bootsfahrt zurueck zum Bus ging.





29.1. Westport
An diesem Tag hielten wir an dem atemberaubenden Lake Rotoiti an. In unserem stinkendem Hostel, wo 1992 in der Naehe eine Kohlmiene explodierte und immer noch gluehte, haben wir uns dann noch “Herr der Ringe” angeschaut, um uns die Schauplaetze NZ zu sehen.

30.1 Lake Mahinapua
Um nicht aus der Uebung zu kommen, machten wir uns am naechsten Tag auf den Weg zu einem Leuchtturm, der natuerlich wie jeder Leuchtturm auf einem Berg liegen musste. Zum ersten Mal auf unserer Kiwi-Reise kamen wir hier mit der rauen Westkueste in Beruehrung. An diesem Abend wurden wir von unserem bisher lustigsten Gastgeber, einem 84-jaehrigen Opi, zu einem Dinner und einer anschliessenden Mottoparty geladen. Das Essen war koestlich und die Kostueme auf unserer “Bad Taste”-Party waren einfach zum Schreien. Ueber den Verlauf des restlichen Abends moechten wir an dieser Stelle nicht schreiben




31.1.-1.2. Franz Josef
Etwas geschwaecht vom vorherigen, feucht-froehlichen Abend ging es dann weiter nach Franz Josef. Da wir schon seit einem Tag nicht mehr gewandert sind, hatten wir uns entschlossen, uns auf den Gletscher zu wagen. Voll ausgeruestet ging es ins Abenteuer. Nach einem einstuendigen Walk durch den Regenwald waren wir am Fusse des gigantischen Gletscher, der natuerlich wie jeder Gletscher auf einem Berg liegen musste, angekommen. Dann hiess es: Spikes anziehen und fertig machen fuer ein Abenteuer, dass wir nie vergessen werden. Voellig durchgenaesst, da es aus Kuebeln regnete und unsere “wasserdichten” Klamotten nicht wasserdicht waren, sind wir also fuenf Stunden auf dem Gletscher geklettert. Es war schon ein einzigartiges Gefuehl, auf einem der drei einzigen Gletscher der Welt zu stehen, der vom Regenwald umringt wird. Abends waermten wir uns dann im Hot Spa der Ferienanlage wieder auf.






2.-3.2. Lake Wanaka
Um unseren bereits durchtrainierten Koerpern eine Ruhepause zu goennen, haben wir die Tage ruhig am Strand verbracht, und weil Petrus spaeter nicht mehr mitspielte, entspannten wir uns im TV-Raum.

4.-7.2. Queenstown
Auf der Weiterfahrt hielten wir an der Puzzleworld, wo wir uns durch ein Labyrinth schlaengelten und unsere Sinne verwirrten. Ausserdem stoppten wir an der Bruecke des ersten Bungy Jumps, von der auch einige Leute aus unserm Bus gesprungen sind. In Queenstown haben wir Party gemacht, gemuetlich am Seeufer gepicknickt, die Sonne genossen, Isi hat sich in einen 110m tiefen Canyon gestuerzt und haben als Abschluss ein gigantisches Buffet mit Ausblick auf Queenstown genossen.











8.-9.2. Christchurch
Da wir bereits um 10 Uhr auschecken mussten, haben wir den ganzen Tag in der Stadt verbracht, die sich hier eigentlich nicht zu erwaehnen lohnt und uns dann um halb 12 pm zum Flughafen begeben.

10.2 Flughafen und Sydney
Neben den check-in Schaltern machten wir es uns dann in unsere Schlafsaecke gekuschelt auf dem Boden gemuetlich und haetten unseren Abflug beinahe verschlafen. Seit kanpp 2 Tagen sind wir nun wieder in Sydney und spueren von der Hitzewelle noch nicht viel.

Alles in allem hat es uns in NZ super gut gefallen! Das Land ist wunderschoen und ein totaler Kontrast zu Australien.
Wir machen uns dann mal wieder auf Jobsuche, da unser Konto in den letzten drei Monaten sehr gelitten hat. Sweet as!
machts mal gut