time to say goodbye

Veröffentlicht in Uncategorized am Juli 11, 2009 von claudi & isi

Jetzt ist es soweit, der gefuerchtete Moment ist da! Morgen Nachmittag muessen wir in den Flieger nach Thailand steigen und uns geliebtes Australien hinter uns lassen.

Natuerlich haben wir in den letzten 4 Wochen noch einmal richtig viel erlebt, aber weil wir unsere restliche Zeit hier noch voll geniessen wollen und unsere Internetzeit beschraenkt ist, erzaehlen wir euch das alles einfach wenn wir in 3 Wochen wieder zuhause sind!

Bis dahin machts mal gut! Cheers

 

Ueber den Wolken…

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 28, 2009 von claudi & isi

Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Aengste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Wuerde was uns gross und wichtig erscheint
Ploetzlich nichtig und klein…

Jaa, Reinhard Mey hatte schon recht mit seinem Lied. Na gut, vielleicht waren die Aengste und Sorgen doch nicht soo klein, als wir uns von einem Flugzeug in knapp 3500 m Hoehe gestuerzt haben, aber es hat sich gelohnt! 40 Sekunden freier Fall, ueber Missoin Beach, dem Great Barrier Reef dahinschweben, Adrenalin pur und dann eine sanfte Landung am Strand. Ein unvergessliches Erlebnis!!

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Morgen steigen wir dann schon wieder in unser naechstes Flugzeug. Allerdings hoffen wir dieses Mal darauf, dass die Tueren waehrend des Flugs fest verschlossen bleiben und wir sicher in Alice Springs landen, um von dort eine dreitaegige Tour am Red Centre zu starten!

Wer hat an der Uhr gedreht…?

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 23, 2009 von claudi & isi

Wir koennen es kaum glauben, aber unsere Nannyzeit ist auch schon wieder seit 2 wochen vorbei. Anfangs konnten wir es kaum erwarten, bis die Reise endlich weiter geht, doch mit der Zeit haben wir uns bei unseren Familien in Bowral richtig gut eingelebt und uns wie familienmitglieder gefuehlt.

Nach 2 Monaten wurde die Hausarbeit und die restlich anfallenden Aufgaben zur Routine und wir hatten unsere Maedchen fest ins Herz geschlossen. Da die Maedchen uns nun als Autoritaetspersonen respektierten und uns auch vertrauten, verlief der Tagesablauf meist Problemlos. Fuer unsere eigenen Kinder werden wir nun wohl bestens gewappnet sein.Um uns ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen, haben wir ab und zu abends gebabysittet und an den Wochenenden im Garten bei den ‘Arnotts’ gearbeitet.  Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Waehrend die beruehmte Schauspielerin Niole Kidman ueber Ostern in ihrem Ferienhaeuschen ganz in der Naehe war, haben wir Canberra mit dem Auto erkundet. Obwohl die Hauptstadt sehr ruhig ist, und fuer Backpacker meist uninteressant, waren wir sehr positiv ueberrascht.

Bevor der Winter nach Bowral kam, haben wir die letzten warmen Sonnenstrahlen an dem weissesten Sandstrand der Welt, in Jervis Bay, eingefangen. Im laufe der Zeit haben wir einen Nannystammtisch gegruendet und uns einmal pro Woche mit ca. 8 Aupairs in einem Pub getroffen.

Nach 4 spannenden und auch lehrreichen Monaten ging es dann wieder ans Rucksack packen und nun war es fuer uns an der Zeit unsere Nachfolgerinnen einzulernen und ihnen Tipps mit auf den Weg zu geben. Eine Freundin aus unserer Schulzeit uebernimmt nun das Amt von Iris.

Da Claudis Eltern zu einem Urlaub nach Australien gekommen sind, wurden auch diese zu unserem “Fare- well- dinner” eingeladen. Am darauffolgenden Tag brachen wir dann zu 4. nach Sydney auf, um unseren Campervan fuer die naechsten 2 Wochen abzuholen.

Unser Abschied von den Familien und Freunden fiel uns ziehmlich schwer und es flossen einige Traenen. Aber es ist gut zu wissen, dass wir eine 2. Familie in Australien haben, die uns immer mit offnen Armen empfangen wird. Seit 11 Tagen sind wir nun schon mit unserem “Zu Hause auf Raedern” unterwegs und fahren die Ostkueste gen Norden entlang.

Wir freuen uns tierisch darauf, mehr von Australien zu entdecken und unseren letzten Monat in diesem vielseitigen Land nochmal so richtig zu geniessen. Auch wenn wir uns wieder vom Luxus- zum Backpackerleben umstellen muessen.

Vor ein paar Stunden sind wir in Cairns angekommen. Insgesamt haben wir 3000 km zurueckgelegt.  Zwischen Bowral und Cairns liegt eine Temperaturdifferenz von ca. 20 Grad. Bei diesen Temperaturen laesst sich auch ein Winter gut aushalten :) .

Gruss und kuss, die 2 Maedels von down under!

Halbzeit…

Veröffentlicht in Uncategorized am März 12, 2009 von claudi & isi

Rasselbande:)Ellie (9), Claudi, Tempie (1,5), Sophie (7)Ava (3), Isi mit Piper (10mon), Anika (6)

Mittlerweile ist schon mehr als die Haelfte unserer Reise vergangen, allerdings steht uns auch noch ein knappes halbes Jahr bevor. Zeit genug fuer viele weitere Abenteuer:) Die naechste Zeit verbringen wir allerdings wieder ein wenig bodenstaendig. Seit drei Wochen haben wir (Claudi und Isi -Eve hat uns  mittlerweile schon verlassen, um Australien alleine noch ein wenig zu erkunden) einen Job als Nannys in zwei echt nettenFamilien in der Naehe von Sydney gefunden, wo wir uns um jeweils drei Maedchen im Alter von 9 Monaten bis 9 Jahren kuemmern. Bis Mitte Juni heisst es also Lunchboxen packen, Fruehstueck richten, den Maedels beim Anziehen und Zaehne putzen helfen, zur Schule fahren, haufenweise Sandkuchen backen, spazieren gehen, Essen vorbereiten, Kinder baden, einkaufen gehen… Die Hausfrauen und -maenner wissen wovon wir sprechen:) Allerdings geht es uns hier auch richtig gut. Wir sind bei nicht gerade schlechtverdienenden Familien gelandet, haben ein eigenes Zimmer mit Bad, ein eigenes Auto zur Verfuegung und endlich wieder einen vollen Kuehlschrank:). Hier laesst es sich auf jeden Fall aushalten.

Kiwi Experience

Veröffentlicht in Uncategorized am Februar 11, 2009 von claudi & isi

Kia Ora nos friends

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8.1 – 12.1. Auckland

Kaum in Auckland angekommen, wurden wir auch schon von Freunden von Eves Eltern und Arnie dem Hund herzlich in der groessten Stadt NZ begruesst und fuer ein paar Tage aufgenommen. Dadurch, dass sich die Beiden viel Zeit fuer uns genommen haben, konnten wir recht viel von der Stadt und der Umgebung sehen, wie z.B. den Citytower und einem schwarzen Sandstrand.

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13.1. Mercury Bay

Unsere grosse Reise mit unserem Kiwibus begann und wir stuerzten uns mal wieder in ein grosses Abenteuer. Auf dem Weg nach MB haben wir unseren ersten Stopp eingelegt, bei dem wir einen anstrengenden Walk zur Cathedral Cove machten. Von dem kleinen, verschlafenen Staedtchen selbst gibt es nicht sonderlich viel zu erzaehlen, da wir erst spaet ankamen und erschoepft in Bett fielen.

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14.-16.1 Rotorua

Frueh am Morgen geht unsere Reise dann auch schon weiter. Diesmal haben wir in der Naehe des Hobbitlands gehalten. In Rotorua angekommen, ging es auch schon gleich weiter zu einer Art Sommerrodelbahn und abends hatten wir die Chance, einen Maoriabend live mitzuerleben, bei dem uns die Kultur der Ureinwohner NZ naeher gebracht wurde. Der sehr unterhaltsame und interessante Abend wurde mit einem grossen Buffet abgerundet. Am naechsten Tag machten wir einen Ausflug nach Wai-O-Tapu, einem Park voller bunter Seen und Geysiren, wo unsere Nasen aufgrund des Schwefels sehr strapaziert wurden.

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17.1 Waitamo

Bevor wir in Waitomo angekommen sind, haben wir auf einer Farm verschiedene Schafrassen kennengelernt und lernten, wie man eine Kuh milkt und Schafe zusammentreibt. In Waitomo machten wir dann mit ein paar Leuten aus unserem Bus eine Wanderung durch einen Regenwald und sind danach noch zu fuenft zu Fuss eine Stunde ueber Berg und Tal heimgelaufen.

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18.1 Taupo

Die einzige Hasenscherstation der Welt haben wir uns an diesem Tag angeschaut, sowie die Hukafalls, mit richtig schoenem tuerkisen Wasser. In Taupo angekommen sind wir zu den “hot water springs” , heissen Wasserquellen in einem Fluss, gewandert.

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19.1 Tatapouri

In einem Tsunamigebiet hatten wir das erste mal mit unserer Reisegruppe ein eigenes Haus, das direkt am Strand lag. Morgens quaelten wir uns um halb sechs aus unseren Betten, um den Sonnenaufgang anzuschauen und haben kurze Zeit spaeter mit Stecken, Stiefeln und wasserfesten Hosen uns in Meer aufgemacht, um Stingrays (Stachelrochen) zu fuettern.

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20.1 Rangitukia

Auf der Durchreise nach Rangitukia haben wir uns das Dorf in dem der “whalerider” gefilmt wurde angeschaut. Als wir auf unserer Farm fuer diese Nacht ankamen, sattelten wir auch gleich unsere Pferde und machten uns hoch zu Ross auf den Weg ans tuerkisblaue Meer, vorbei an einer atemberaubenden Szenerie. Da wir danach noch nicht genug hatten, schnappten wir uns einen Kuhknochen und schleiften uns bis spaet in die Nacht eine eigene “Freundschaftskette”. Nach einer kurzen Nacht erfuellten wir uns einen langgehegten Kindheitstraum und galoppierten beim Sonnenaufgang am Strand entlang. An diesem Tag sahen wir die Sonne als eine der ersten, da Rangitukia einer der oestlichsten Orte der Welt ist.

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21.1 Te Kaha

Nachdem wir uns den oestlichsten Punkt NZ anschauen konnten, machten wir uns auf den Weg nach Te Kaha. Dort genossen wir den Sonnenuntergang in einem Whirlpool direkt am Meer.

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23.1 River Valley

Auf der Fahrt nach River Valley machten wir eine zweistuendige Wanderung durch eine von Wasserfaellen und Bergen gepraegte Landschaft. In River Valley, einem niedlichen Taelchen, erholten wir uns dann am Fluss von den Strapazen. Abends gings dann in unser “kuscheliges” 32-Mann-Matrazenlager.

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24. – 25.1 Wellington

Nach langer Zeit fernab der Zivilisation ging es in die Hauptstadt NZ. Hier hatten wir endlich wieder mal die Moeglichkeit uns dem Nachtleben zu widmen. Um unsere graue Zellen auch wieder zu foerden, gings am naechsten Morgen mit Baerchen ins Te Papa Nationalmuseum. Anschliessend fuhren wir mit der cable car zum Botanischen Garten.

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26.-28.1. Nelson

Nach 16 Tagen verabschiedeten wir uns dann auch schon von der Nordinsel, denn es ging mit einer dreistuendigen Ueberfahrt mit der Faehre nach Picton. Dort wurden wir wieder von unserem Busfahrer in Empfang genommen, der uns gleich zu einer Weinprobe brachte. In Nelson angekommen, ging es auch gleich schon weiter zu einer Bierprobe in unserer Lodge. Am naechsten Morgen machten wir wieder etwas fuer unsere Figur und sind zum Mittelpunkt NZ gewandert, der natuerlich wie jeder Aussichtspunkt auf einem Berg liegen musste. Damit wir uns auch ja nicht unterfordert fuehlten und uns langweilten, beschlossen wir am naechsten Tag durch den “Abel Tasman Nationalpark”, der natuerlich wie jeder Nationalpark aus Bergen bestehen musste, zu wandern. Der Regenwald war in den vier Stunden relativ eintoenig, allerdings hatten wir das Glueck Delfine und Robben mit ihren Babys zu beobachten und wunderschoenes, klares, tuerkisblaues Meer, gesaeumt von goldenem Sandstrand zu bewundern, bevor es dann wieder mit dem AquaTaxi auf eine einstuendige Bootsfahrt zurueck zum Bus ging.

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29.1. Westport

An diesem Tag hielten wir an dem atemberaubenden Lake Rotoiti an. In unserem stinkendem Hostel, wo 1992 in der Naehe eine Kohlmiene explodierte und immer noch gluehte, haben wir uns dann noch “Herr der Ringe” angeschaut, um uns die Schauplaetze NZ zu sehen.

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30.1 Lake Mahinapua

Um nicht aus der Uebung zu kommen, machten wir uns am naechsten Tag auf den Weg zu einem Leuchtturm, der natuerlich wie jeder Leuchtturm auf einem Berg liegen musste. Zum ersten Mal auf unserer Kiwi-Reise kamen wir hier mit der rauen Westkueste in Beruehrung. An diesem Abend wurden wir von unserem bisher lustigsten Gastgeber, einem 84-jaehrigen Opi, zu einem Dinner und einer anschliessenden Mottoparty geladen. Das Essen war koestlich und die Kostueme auf unserer “Bad Taste”-Party waren einfach zum Schreien. Ueber den Verlauf des restlichen Abends moechten wir an dieser Stelle nicht schreiben :)

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31.1.-1.2. Franz Josef

Etwas geschwaecht vom vorherigen, feucht-froehlichen Abend ging es dann weiter nach Franz Josef. Da wir schon seit einem Tag nicht mehr gewandert sind, hatten wir uns entschlossen, uns auf den Gletscher zu wagen. Voll ausgeruestet ging es ins Abenteuer. Nach einem einstuendigen Walk durch den Regenwald waren wir am Fusse des gigantischen Gletscher, der natuerlich wie jeder Gletscher auf einem Berg liegen musste, angekommen. Dann hiess es: Spikes anziehen und fertig machen fuer ein Abenteuer, dass wir nie vergessen werden. Voellig durchgenaesst, da es aus Kuebeln regnete und unsere “wasserdichten” Klamotten nicht wasserdicht waren, sind wir also fuenf Stunden auf dem Gletscher geklettert. Es war schon ein einzigartiges Gefuehl, auf einem der drei einzigen Gletscher der Welt zu stehen, der vom Regenwald umringt wird. Abends waermten wir uns dann im Hot Spa der Ferienanlage wieder auf.

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2.-3.2. Lake Wanaka

Um unseren bereits durchtrainierten Koerpern eine Ruhepause zu goennen, haben wir die Tage ruhig am Strand verbracht, und weil Petrus  spaeter nicht mehr mitspielte, entspannten wir uns im TV-Raum.

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4.-7.2. Queenstown

Auf der Weiterfahrt hielten wir an der Puzzleworld, wo wir uns durch ein Labyrinth schlaengelten und unsere Sinne verwirrten. Ausserdem stoppten wir an der Bruecke des ersten Bungy Jumps, von der auch einige Leute aus unserm Bus gesprungen sind. In Queenstown haben wir Party gemacht, gemuetlich am Seeufer gepicknickt, die Sonne genossen, Isi hat sich in einen 110m tiefen Canyon gestuerzt und haben als Abschluss ein gigantisches Buffet mit Ausblick auf Queenstown genossen.

 

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8.-9.2. Christchurch

Da wir bereits um 10 Uhr auschecken mussten, haben wir den ganzen Tag in der Stadt verbracht, die sich hier eigentlich nicht zu erwaehnen lohnt und uns dann um halb 12 pm zum Flughafen begeben.

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10.2 Flughafen und Sydney

Neben den check-in Schaltern machten wir es uns dann in unsere Schlafsaecke gekuschelt auf dem Boden gemuetlich und haetten unseren Abflug beinahe verschlafen. Seit kanpp 2 Tagen sind wir nun wieder in Sydney und spueren von der Hitzewelle noch nicht viel.

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Alles in allem hat es uns in NZ super gut gefallen! Das Land ist wunderschoen und ein totaler Kontrast zu Australien.

Wir machen uns dann mal wieder auf Jobsuche, da unser Konto in den letzten drei Monaten sehr gelitten hat. Sweet as!

machts mal gut

Von den blauen Bergen kommen wir

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 8, 2009 von claudi & isi

Waehrend ihr euch im viel zu kalten Deutschland den Allerwersteten abfriert, haben wir bei angenehmen 34 Grad Sydney erkundet:
Wir haben das Opera House bewundert;

die Harbour Bridge ueberquert;

uns im Luna Park vergnuegt;

ein super Silvester verbracht;

den zweitgroessten Fischermarkt der Welt aufgesucht;

Kirstens Haus in Beschlag genommen;

den Botanischen Garten durchquert,

wie es sich fuer waschechte Backpacker gehoert, die Zehen neonpink lackiert und in Highheels und Pumps gekocht und Kirstens Sofa neubezogen;

waren auf den Blue Mountains, haben die “Three Sisters” und den Wasserfall gesehn;

sind durch den Regenwald gelaufen;

haben Kangaroos, einen 1,5 m langen lizard und tausend Fliegen in freier Wildbahn beobachtet,

haben natuerlich saemtliche Shoppingzentren Sydneys durchforstet;

sind mit der Faehre nach Manly gefahren;

haben Eve beobachtet, wie sie mal eben aus einem Flugzeit springt;

haben mit Freunden im Hofbraeuhaus endlich mal wieder gutes deutsches Essen und Bier genossen;

um mit euch mitfuehlenn zu koennen, waren wir in einer Eisbar;

waren am weltberuehmten Bondi Beach;

 

sind in einem Ferrari durch die Stadt geflitzt;

waren in einem der geilsten Clubs Sydneys;

waren 3 Stunden auf dem Sydney Tower und haben den Sonnenuntergang genossen;

haben uns die Fuesse platt gelaufen und Finger wund geknipst;
und uns in Sydney verliebt:)

In drei Stunden geht’s weiter nach Neuseeland. Wir freuen uns schon riesig,  mensch, und hoffen euch auf dem Laufenden halten zu koennen.

Gruess euch

Silvester in Sydney: Ein Traum geht in Erfuellung

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 1, 2009 von claudi & isi

Mensch, gruesst euch!

Als wir am 29. Dezember in Sydney angekommen sind, liefen die Vorbereitungen fuer das riessen Ereignis schon auf Hochtouren. Um die beste Aussicht auf das Feuerwerk und die Skyline Sydneys zu haben, sind wir an Silvester um 10:30 a.m. zu unserem Standpunkt aufgebrochen, um dort 13 h auf das groesste und teuerste Feuerwerk der Welt zu warten. Ganz entspannt haben wir das Jahr 2008 ausklingen lassen und uns die Zeit mit Karten spielen, schlafen und Pizza essen vertrieben. Um 9 Uhr gings dann los mit dem Feuerwerk fuer die Kinder und dem “Festumzug” auf dem Wasser. Ganz unerwartet wurden dann auch schon die letzten 10 sek runtergezaehlt und das 15min-lange Feuerwerk konnte beginnen. Wirklich in Worte fassen und auf Bilder festhalten kann man dieses Ereignis nicht. Von allen Seiten wurden der Himmel in allen Farben und Formen beleuchtet. Ein unvergesslicher Moment!

Ein wenig enttauescht wurden wir, als wir um halb 3 endlich wieder auf die Suedseite der Stadt kamen und alles schon abgebaut und aufgeraeumt wurde und kaum noch Menschen auf den Strassen waren. Da wir auf das neue Jahr noch nicht angestossen hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Cocktail-Bar. Da die meisten Bars aber bereits geschlossen hatten, waren wir bereits um halb 5 zuhause.

Wir hoffen, ihr seit inswischen auch gut im neuen Jahr angekommen. Wir wuenschen euch alles erdenklich Gute fuer das Jahr 2009!!!

Dreaming of a white Christmas…

Veröffentlicht in Uncategorized am Dezember 27, 2008 von claudi & isi

Auch wir hatten dieses Jahr weisse Weihnachten. Allerdings nicht mit kaltem Schnee, sondern am weissen Sandstrand mit Blick auf das tuerkisblaue Meer.

Nach einer riessigen Christmas-Pool-Party an der das halbe Hostel teilgenommen hat, haben wir unser Festmahl fuer den Abend vorbereitet: zum Hauptgang gab es gefuellten Truthahn an geiler Sosse, angereicht mit Kartoffelecken, Nudeln, Salat und Bohnen, natuerlich alles nach hausmacher Art! Zum Dessert haben wir uns heisse Liebe und Apfelkuechle an Vanillesosse gegoennt.

Waehrend die Jungs den Abwasch erledigt haben, haben wir uns im Pool von dem viel zu guten Essen erholt. Frisch geduscht und gerichtet haben wir spaeter mit Hugi, unserem Weihnachtsbaum auf den Weihnachtsmann gewartet und dabei unsere Gesangskuenste zum Besten gegeben. Nachdem wir sich jeder ueber seine Geschenke gefreut hat, sind wir allesamt an den Strand, um den Abend gemuetlich ausklingen zu lassen.

Am naechsten Tag, dem eigentlichen Weihnachtstag der Australier gab es eine riessige Hostelparty. Es wurde Lamm, Huehnchen, verschiedene Salate, Brot, Kartoffeln mit geiler Sosse gereicht und dazu gab es einen sehr „leckeren“ Sangria. Den restlichen Tag haben wir dann mal wieder am Strand verbracht und konnten dem Weihnachtsmann, der hier nicht mit Rentieren auf dem Schlitten, sondern auf dem Surfbrett kommt, beim Surfen beobachten.

Inzwischen ist die Weihnachtsstimmung verklungen, die meisten mal wieder abgereist. Aber auch unsere Tage hier sind gezaehlt. Die Backpacks stehen schon fast fertig gepackt bereit und morgen stuerzen wir uns ins naechste Abenteuer: Sydney!!!

Von Haialarm und anderen schoenen Dingen

Veröffentlicht in Uncategorized am Dezember 24, 2008 von claudi & isi

Nachdem wir uns hier so richtig gut eingelebt haben, hatten wir unser erstes grosses Erlebnis:

Vergangenen Mittwoch machten wir uns mit Steffen, einem Freund, den wir hier kennen gelernt haben, auf den Weg zu einem Strand mit besseren Wellen, um dort zu surfen und zu body-boarden. Mit Surf- und Bodyboard bestens ausgeruestet und da der Strand auch ziemlich belebt war, stuerzten wir uns auch sofort in das Wasser.

Doch nach einer knappen halben Stunde war unser Badespass zu Ende. Ploetzlich merkten wir, wie die Leute am Strand wild gestikulierend und schreiend versuchten, uns klarzumachen, dass wir das Wasser verlassen sollten. Total in Panik, da wir dachten ein Krokodil sei im Wasser, versuchten wir so schnell wie moeglich aus dem Wasser zu kommen. Auf dem Weg zum rettenden Ufer schwamm das 1,5m grosse Tier, das sich speater als Hai herausstellte nur wenige Meter neben uns.

Total aufgeloest und erschoepft liessen wir uns auf dem Boden nieder und hatten fuer die naechsten Tage genug vom Meer. Doch die Australier lassen sich von einem kleinen Haibesuch nicht so schnell abschrecken. Schon wenige Minuten spaeter plantschten die Familien mit ihren kleinen Kindern wieder vergnuegt im Meer. Und auch nachdem die Lifeguards sie spaeter vor zwei Haien warnten, blieben sie nicht lange aus dem Wasser.

Vier Tage spaeter gings auf ins naechste Abenteuer, da Eve in einem Reisebuero eine Kayaktour gewonnen hat. Morgens wurden wir dann vom Hostel abgeholt, mit Lifejackets, Helm und Paddel ausgeruestet und nach einer kurzen Einweisung gings auch schon in Zweierkayaks ab ins Meer.

Auf unserer 3-stuendigen Tour haben wir riesigen Wellen getrotzt, Schildkroeten und Delfine gesichtet. Die Delfine waren manchmal sogar so nahe, dass wir sie “reden” hoeren konnten. Zum Abschluss wurden wir dann noch am Strand Plaetzchen und warmen Kaba belohnt.

Am naechsten Tag sind wir dann um vier Uhr morgens zum Leuchtturm aufgebrochen, um von dort den Sonnenaufgang am oestlichsten Punkt Australien zu geniessen. Nach einem einstuendigen Marsch ueber den Strand und hunderten von Stufen wurden wir mit einem Farbenspiel der Natur belohnt.

Und jetzt machen wir uns auf, um gemeinsam mit Steffen, Lele, Luisa und Soeren unseren Weihnachtstruthahn zu kochen und dann spaeter Weihnachten am Strand zu feiern. Wir wuenschen euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

haben euch lieb

Endlich Urlaub!!!

Veröffentlicht in Uncategorized am Dezember 9, 2008 von claudi & isi

Nach zweieinhalb “anstrengenden” Monaten in Bundaberg machten wir uns vor einer Woche auf ins naechste Abendteuer, allerdings nicht ohne vorher das Herzstueck Bundabergs gesehn zu haben: die Rum Destillerie. Die Fuehrung allgemein hat uns nicht so gemundet, die anschliessende Rum Kostprobe allerdings umso mehr.

Am 3. Dezember hiess es also Abschied nehmen. Da allerdings die wichtigsten Leute uns bereits verlassen hatten, fiel uns der Abschied nicht so schwer..

Vollbepackt mit schoenen Sachen, die das Leben schoener machen, gings hinein ins weekend-feeling:) Auf unserer Durchreise nach Byron Bay haben wir uns noch einen wichtigen Teil Australiens angesehen, den sicherlich viele aus dem Fernsehen kennen: Steve Irwins “Australia Zoo”.

Vom kleinen Less, einem amerikanischen Alligator wurden wir auch gleich sehr herzlich empfangen. Danach ging’s weiter zum Elefanten fuettern, Koalas und Kangaroos streicheln… Highlight unseres Aufenthalts war die Wildlife Show, wo uns die Zoo Mitarbeiter die Tiere der australischen Wildnis naeherbrachten. Und zum kroenenden Abschluss hatten wir das Vergnuegen Santa Claus zu treffen :)

Geschafft, aber gluecklich von dem anstrengenden, sehr heissen Tag machten wir uns auf den Weg nach Brisbane, um von dort mit dem Bus weiter nach Byron Bay zu fahren. Da unsere Hostelmutter Margrete die falschen Anschlussfahrten gebucht hat, verpassten wir allerdings unseren Bus. Deshalb mussten wir uns dann in Brisbane um einen Bus fuer den naechsten Tag und eine Unterkunft fuer die Nacht kuemmern. Alles in allem kamen wir dann aber doch wohlbehalten nach vier Stunden Busfahrt in unserem neuen Hostel direkt am Strand an. Hier leben wir nun in einem suessen 4-Bett-Zimmer mit Luisa, auch aus Deutschland, zusammen. Auch sonst unterscheidet sich das Leben hier von dem in Bundaberg: Das Hostel ist sauber, es herrscht Nachtruhe zu Zeiten, in welchen wir frueher aufgestanden sind, man darf immer und ueberall Alkohol konsumieren ( was wir selbstverstaendlich nie machen), das Durchschnittsalter der Leute hier liegt bei ca 25 und es gibt hier noch mehr Moeglichkeiten sein Geld hier zu lassen: ein Geschaeft an dem andern.

Eine schoene Adventszeit euch allen

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